Newsletter September 2019

Im normal etwas ruhigeren Sommer schlug das Interview von Museumsbundchef Wolfgang Muchitsch Anfang August und seinen Äußerungen bzgl. Kollektivverträgen auch in unserem Fachbereich hohe Wogen (Vgl. red, ORF.at/Agenturen [2]. 6.8.2019).

Der Österreichische Verband der KulturvermittlerInnen greift dieses wichtige Thema in Abstimmung mit ICOM CECA auf: Wir sehen die Rolle des Verbands in dieser Situation als eine vermittelnde, die verschiedenen Protagonisten zusammenführende. Aus diesem Grund gab es bereits ein Gespräch mit Dr. Muchitsch und dem Museumsbund, bei dem wir eine abgestimmte Vorgangsweise und einen gemeinsamen Gang ins Ministerium vorgeschlagen haben. Beide Verbände – der Museumsbund Österreich und der Österreichische Verband der KulturvermittlerInnen – haben sich zu einer Zusammenarbeit bereit erklärt!

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Erfolgskriterien einer professionellen Kulturvermittlung

Als Interessensvertretung für alle KulturvermittlerInnen in Österreich setzt sich der Verband stetig für die Etablierung unseres Berufsbildes und bessere Rahmen- und Arbeitsbedingungen ein. Die „Erfolgskriterien einer professionellen Kulturvermittlung“ sollen mit Nachdruck an alle Kulturinstitution übermittelt werden: Deshalb hat der Verband der KulturvermittlerInnen eine Kooperation mit den Berufsverbänden von Deutschland (Bundesverband für Museumspädagogik e.V.) und der Schweiz (mediamus – Schweiz. Verband der Fachleute für Bildung und Vermittlung) sowie mit ICOM CECA organisiert.

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ICOM-Kurs „Aktivierende Vermittlungsformate im Museum“

Die Palette an Vermittlungsformaten und Methoden ist vielfältig. Nebst klassischen Führungen, die mittlerweile zum Standard-Angebot jedes Museums gehören, gibt es unzählig andere Formate, die die Besuchenden stärker einbinden und aktivieren. Im Kurs werden verschiedene Formate vorgestellt und die Adaptierbarkeit auf das eigene Museum geprüft.

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ICOM-KURS „Führungsformate, Führungskonzepte“

Die buchbare 60-minütige monologische Vermittlung von Wissen durch eine Fachperson ist kaum aus den Museen wegzubringen. Doch ist es wirklich das, was unser Publikum verdient? Was erleben die Besuchenden? Was erfahren sie? Welche Erkenntnisse nehmen sie mit? Im Kurs werden Alternativen zum klassischen Führungsformat und -konzept erarbeitet und Perspektiven diskutiert.

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KKA-Infoveranstaltung für Lehrer/Innen und Kulturschaffende

Im Schuljahr 2019/20 startet KKA im Auftrag des BMBWF den Themenschwerpunkt „More than Bytes – Kulturelle Bildung und digitale Medien“ in den verschiedenen Programmen der Kulturvermittlung mit Schulen. KKA lädt interessierte Lehrer/innen, Künstler/innen und Kulturvermittler/innen ein, sich beim „Come together“ am 1. Oktober über die Angebote und Ausschreibungen rund um „Kulturvermittlung mit Schulen“ im Schuljahr 2019/20 zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und sich zu vernetzen.

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Tagung zur Kultur- und Naturvermittlung im Grenzgebiet Österreich-Slowakei: MUSEEN VERBINDEN!

Verbindungen zu schaffen zwischen Menschen, Objekten, Gebäuden und deren Umfeld, zwischen dem Interieur und dem Exterieur, zwischen Natur und Kultur erfordert ein hohes Maß an Kommunikation und ganzheitlichem Denken. Beim Überwinden von Grenzen ergeben sich neue Wahrnehmungen, Eindrücke und Zusammenhänge. Welcher Dramaturgie bedarf es, um dies zu erreichen? Welche Tools und Strategien gibt es? Wo sind Schnittstellen zwischen Natur- und Kulturvermittlung?

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„Museen als Erlebnisorte. Vergnügungspark, aber mit Inhalt“ von Anika Meier

Warum sollen sich Museen eigentlich zwischen todernstem Kunsttempel und
glitzerndem Selfie-Paradies entscheiden?“ Die Kunstwissenschaftlerin
Anika Meier spricht in ihrer Kolumne über Museen als Erlebnisorte, das
Schimpfwort #instagrammable und die Rolle von sozialen Medien in der
Kunstvermittlung.

Weitere Informationen: https://www.monopol-magazin.de